Alternative zu Gastronovi: das Reservierungsmodul im ehrlichen Vergleich 2026
Gastronovi ist keine reine Reservierungssoftware, sondern eine modulare Gastronomie-Suite der Gastronovi GmbH aus Bremen, gegründet 2008 und nach eigenen Angaben von über 8.000 Gastronomen genutzt: Kassensystem, Küchenmonitor, Warenwirtschaft, Einkauf, Zeiterfassung, Marketing und eben auch die Tischreservierung, alles aus einer Hand. Das Reservierungsmodul kostet 99 € pro Monat, alternativ 29 € pro Monat plus 0,49 € pro erfolgreich vermitteltem Online-Gast, dieser Erfolgstarif zuzüglich 99 € einmaliger Konto-Einrichtungsgebühr (Preise abgerufen im September 2026 auf gastronovi.com). Das Modul ist laut Anbieter einzeln buchbar und bringt Echtzeit-Tischplan, Gästedatenbank und automatisierte Gästekommunikation selbst mit; die Preisübersicht führt es ohne Voraussetzung, anders als etwa Bestellsystem oder Kassenbuch, für die dort ausdrücklich „Kassensystem erforderlich" steht. Wenn Sie keine komplette Suite suchen, sondern schlicht ein Werkzeug, mit dem Gäste online reservieren, ist das provisionsfreie Reservierungssystem ViteUneTable die direktere Alternative: kostenlose Version ohne Limit, Standard-Paket zu 29 € netto pro Monat, keine Vertragsbindung. In diesem Vergleich stellen wir beide Ansätze nebeneinander, ausschließlich mit Fakten, die auf den jeweiligen Websites nachprüfbar sind.
Warum überhaupt eine Alternative zu Gastronovi suchen?
Gastronomen in Deutschland und Österreich, die „Alternative zu Gastronovi" bei Google eingeben, haben meist einen dieser Gründe:
- Sie brauchen nur die Reservierung. Gastronovi ist als Gesamtsystem konzipiert. Wer ausschließlich das Reservierungsmodul will, zahlt 99 € pro Monat, mehr als das Dreifache des Standard-Pakets von ViteUneTable, für ein Modul, das seine volle Stärke erst im Zusammenspiel mit der Gastronovi-Kasse ausspielt.
- Der Erfolgstarif wird bei Volumen teuer. 29 € pro Monat klingen günstig, aber die 0,49 € pro platziertem Gast summieren sich: Eine einzige Reservierung für vier Personen kostet 1,96 €. Ab etwa 143 Online-Gästen im Monat ist der Erfolgstarif teurer als der Festpreis von 99 €.
- Mindestlaufzeit, und beim Erfolgstarif eine Einrichtungsgebühr. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei Monats- und Erfolgstarifen 3 Monate (danach monatlich kündbar mit einem Monat Frist). Der Monats- und der Jahrestarif der Tischreservierung kommen ohne Einrichtungsgebühr aus; der Erfolgstarif kostet einmalig 99 € Konto-Einrichtungsgebühr pro Modul. Das ist fairer als die 12-Monats-Verträge mancher Wettbewerber, aber es ist eben nicht „jederzeit kündbar, null Startkosten".
- Sie sitzen in Österreich. Die Preisübersicht führt Euro-Preise für Deutschland und Franken-Preise für die Schweiz (Tischreservierung 129 CHF pro Monat oder 1.290 CHF im Jahr, Erfolgstarif 39 CHF plus 0,70 CHF pro Online-Reservierung). Eine eigene Preisliste für Österreich gibt es nicht: Auf der Produktseite verweist Gastronovi Interessenten aus Österreich und der Schweiz auf das Kontaktformular.
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, ist der Rest dieses Artikels für Sie. Alle genannten Zahlen stammen von der Preisübersicht von Gastronovi, abgerufen im September 2026.
Was Gastronovi gut macht
Seien wir ehrlich: Gastronovi gehört zu den seriösesten Anbietern im deutschsprachigen Raum, und wer die Suite als Ganzes betrachtet, findet echte Stärken.
- Alles aus einer Hand. Kasse, Küchenmonitor, Warenwirtschaft, Kalkulation, Einkauf, Zeiterfassung, Website, Newsletter, Bestellsystem und Tischreservierung greifen ineinander. Eine Reservierung erscheint direkt im Tischplan der Kasse, ein besetzter Tisch wird online automatisch gesperrt. Diese Integration kann kein reines Reservierungssystem bieten.
- Die Kasse ist das Herzstück. Wer in Deutschland eine cloudbasierte, den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Kasse mit technischer Sicherheitseinrichtung (TSE) sucht, findet bei Gastronovi eines der etabliertesten Systeme am Markt. Was die Kassensicherungsverordnung konkret von Gastronomen verlangt, behandeln wir in unserem Leitfaden zur Kassensicherungsverordnung im Restaurant.
- Die Preise sind öffentlich. Wie bei uns gilt: Ein Anbieter, der seine Preise auf die Website schreibt, macht Vergleiche wie diesen überhaupt erst möglich. Viele Wettbewerber im gehobenen Segment nennen Preise nur auf Anfrage.
- Reservieren mit Google ist enthalten. Die Schnittstelle zu Reserve with Google ist laut Gastronovi kostenlos für Kunden des Reservierungsmoduls. Gäste reservieren damit direkt aus der Google-Suche, wie unser Artikel zum Thema Reservieren mit Google aktivieren im Detail erklärt.
- Faire Kündigungsbedingungen. 3 Monate Mindestlaufzeit und danach monatliche Kündbarkeit sind deutlich kundenfreundlicher als die branchenüblichen Jahresverträge.
Die eigentliche Frage ist also nicht, ob Gastronovi gut ist. Sie lautet: Brauchen Sie ein komplettes Ökosystem, oder brauchen Sie Reservierungen?
ViteUneTable oder Gastronovi: die Gegenüberstellung (Preise abgerufen im September 2026)
Der Vergleich betrachtet Gastronovi ausschließlich als Reservierungslösung, denn genau das suchen Sie, wenn Sie diesen Artikel lesen. Alle Angaben stammen von der Produktseite der Tischreservierung und der Preisseite von Gastronovi. Sämtliche Preise verstehen sich netto.
| Kriterium | ViteUneTable | Gastronovi (Modul Tischreservierung) |
|---|---|---|
| Kostenlose Version | Ja, unbegrenzte Online-Reservierungen | Nein |
| Einstiegspreis | 0 € | 99 €/Monat oder 990 €/Jahr, oder Erfolgstarif 29 €/Monat + 0,49 € pro vermitteltem Gast |
| Einrichtungsgebühr | Keine | Keine im Monats- und Jahrestarif; 99 € einmalig im Erfolgstarif |
| Provision bzw. Gebühr pro Gast | 0 %, für immer | 0,49 € pro vermitteltem Online-Gast im Erfolgstarif (im Festpreistarif keine) |
| Vertragsbindung | Keine | Mindestens 3 Monate bei Monats- und Erfolgstarif, danach monatlich kündbar mit einem Monat Frist |
| E-Mail-Bestätigungen | Kostenlose Version | Ja |
| E-Mail-Erinnerungen | Standard-Paket (29 €/Monat) | Ja |
| Reservieren mit Google | Standard-Paket | Ja, kostenlose Schnittstelle |
| No-Show-Schutz per Kartenautorisierung | Standard + Anti No-Show (49 €/Monat) | Nicht Kern des Moduls; laut Anbieter Vorbestellungen oder Mindestverzehr, dazu Erinnerungen und Umfragen |
| Kassensystem, Warenwirtschaft, Zeiterfassung | Nein, bewusst nicht | Ja, als separate Module der Suite |
| Anbindung an Ihre vorhandene Kasse | Nicht nötig, läuft unabhängig neben jedem Kassensystem | Laut Anbieter nicht möglich; die Tischplan-Integration gibt es nur mit der Gastronovi-Kasse |
| Preise für Österreich | Identisch, öffentlich | Keine eigene Liste; Verweis auf das Kontaktformular (veröffentlicht sind Euro-Preise für Deutschland und CHF-Preise für die Schweiz) |
Die Lesart: Gastronovi verkauft ein Ökosystem, in dem die Reservierung ein Baustein unter vielen ist. ViteUneTable macht nur Reservierungen, dafür ohne Einstiegskosten, ohne Gebühr pro Gast und ohne Laufzeit.
Was kostet das übers Jahr wirklich?
Rechnen wir nach, netto, für einen Betrieb, der nur Online-Reservierungen mit Bestätigungen, Erinnerungen und dem Google-Button braucht:
- ViteUneTable kostenlose Version: 0 € im Jahr, unbegrenzte Reservierungen, 0 % Provision;
- ViteUneTable Standard-Paket: 29 € × 12 = 348 € im Jahr, E-Mail-Erinnerungen und Reservieren mit Google inklusive;
- Gastronovi Festpreistarif: 99 € × 12 = 1.188 € im Jahr (bei jährlicher Zahlung 990 €), ohne Einrichtungsgebühr;
- Gastronovi Erfolgstarif bei 200 Online-Gästen im Monat: 29 € + 98 € = 127 € pro Monat, also 1.524 € im Jahr, plus einmalig 99 € Konto-Einrichtungsgebühr;
- Gastronovi Erfolgstarif bei 500 Online-Gästen im Monat: 29 € + 245 € = 274 € pro Monat, also 3.288 € im Jahr, plus einmalig 99 € Konto-Einrichtungsgebühr.
Der Erfolgstarif hat dieselbe Logik wie die Gebührenmodelle der Marktplätze, nur dass Gastronovi Ihnen die Gäste nicht vermittelt: Die 0,49 € fallen auch für Ihre Stammgäste an, die ohnehin bei Ihnen reserviert hätten. Je besser Ihre Online-Reservierung läuft, desto teurer wird sie. Wie sich Festpreis-, Gebühren- und Gratismodelle grundsätzlich unterscheiden, zeigt unser großer Vergleich der besten Reservierungssysteme für Restaurants.
Der Knackpunkt: Sie zahlen für ein Ökosystem, das Sie vielleicht nicht brauchen

Der Preis des Reservierungsmoduls erklärt sich aus dem Gesamtkonzept: Gastronovi kalkuliert für Betriebe, die mehrere Module kombinieren, und die Tischreservierung ist so gebaut, dass sie mit der hauseigenen Kasse am meisten glänzt. Das ist legitim, es ist sogar das beste Argument für Gastronovi.
Nur: Die meisten unabhängigen Restaurants, die nach einem Reservierungssystem suchen, haben bereits eine Kasse, oft mit laufendem Vertrag und geschultem Team. Für sie bedeutet das Gastronovi-Modell eine von zwei unbequemen Optionen: entweder 99 € im Monat (oder den Erfolgstarif) für ein Modul zahlen, dessen stärkstes Feature, die Kassenintegration, brachliegt, oder gleich die ganze Kasse mitwechseln, ein Projekt, das Hardware, Schulung und Datenmigration bedeutet, nur um online Reservierungen anzunehmen. Einen Zwischenweg, die Gastronovi-Reservierung an die vorhandene Kasse anzubinden, gibt es nicht: „Eine Anbindung an andere Kassensysteme ist nicht möglich", schreibt Gastronovi in den häufigen Fragen zur Tischreservierung.
Ein spezialisiertes Werkzeug dreht die Rechnung um: Sie starten kostenlos, behalten Ihre Kasse, und zahlen erst dann 29 € netto im Monat, wenn Sie Erinnerungen und den Google-Kanal wirklich nutzen wollen. Bleiben leer bleibende Tische Ihr Hauptproblem, ergänzt das Paket Standard + Anti No-Show (49 € netto) die Kartenautorisierung bei der Reservierung. Welche Maßnahmen gegen vergessene Reservierungen insgesamt wirken, zeigt unser Leitfaden zum Thema No-Shows im Restaurant reduzieren.
Von Gastronovi zu ViteUneTable wechseln, Schritt für Schritt
Wenn Sie nur das Reservierungsmodul nutzen, ist der Wechsel in wenigen Tagen erledigt.
- Sichern Sie Ihre Daten. Exportieren Sie Gästeliste und künftige Reservierungen aus Ihrem Gastronovi-Konto. Die Gästedaten gehören Ihrem Betrieb, die DSGVO sichert Ihnen den Zugriff, in Deutschland wie in Österreich. Die rechtlichen Details fasst unser Artikel über Gästedaten und DSGVO im Restaurant zusammen.
- Eröffnen Sie Ihr ViteUneTable-Konto. Die kostenlose Version richten Sie ohne Verkaufsgespräch selbst ein: Betrieb anlegen, Servicezeiten und Kapazität festlegen, fertig ist die Reservierungsseite.
- Übertragen Sie die künftigen Reservierungen. Der manuellste Schritt, aber er betrifft nur die kommenden Wochen.
- Aktualisieren Sie alle Einstiegspunkte. Reservierungslink auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in den sozialen Netzwerken austauschen, jeden Button einmal selbst testen.
- Kündigen Sie fristgerecht. Nach der Mindestlaufzeit von 3 Monaten ist Gastronovi mit einem Monat Frist kündbar; kündigen Sie erst, wenn Ihre Exporte gesichert sind.
Nutzen Sie dagegen auch Kasse und Warenwirtschaft von Gastronovi, wechseln Sie nicht wegen ein paar Euro das ganze System: Rechnen Sie dann nur nach, ob sich das Reservierungsmodul als einzelner Posten noch lohnt, denn beide Systeme lassen sich problemlos parallel betreiben, die Reservierung bei einem Spezialisten, die Kasse bei Gastronovi. Gekoppelt sind die beiden dann nicht, denn eine Anbindung an fremde Kassensysteme bietet Gastronovi nach eigener Aussage ohnehin nicht.
Für welche Betriebe bleibt Gastronovi die richtige Wahl?
Bleiben wir bis zum Schluss ehrlich. Wenn Sie Ihren Betrieb komplett digitalisieren wollen, Kasse mit TSE, Küchenmonitor, Warenwirtschaft, Einkauf, Zeiterfassung und Reservierung aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner und ohne Schnittstellen-Flickwerk, dann ist Gastronovi eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum, und das Reservierungsmodul fügt sich dort nahtlos ein. Auch ein Neueröffner, der ohnehin alles neu anschafft, kann mit der Suite gut fahren.
Lässt sich Ihr Bedarf dagegen in einem Satz zusammenfassen, „die Gäste sollen online reservieren, eine Erinnerung bekommen und wirklich erscheinen", dann kaufen Sie mit Gastronovi ein Ökosystem und nutzen einen Baustein. Ein Werkzeug, das genau diesen einen Job macht, kostenlos startet und danach 29 oder 49 € netto im Monat kostet, ohne Einrichtungsgebühr, ohne Gebühr pro Gast und ohne Mindestlaufzeit, beantwortet dieselbe Frage für einen Bruchteil des Preises.
Häufige Fragen
Was kostet die Tischreservierung von Gastronovi?
Stand September 2026 kostet das Modul Tischreservierung 99 € pro Monat oder 990 € bei jährlicher Zahlung, alternativ im Erfolgstarif 29 € pro Monat plus 0,49 € pro erfolgreich vermitteltem Online-Gast. Eine Einrichtungsgebühr fällt nur im Erfolgstarif an: einmalig 99 € Konto-Einrichtungsgebühr pro Modul. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei Monats- und Erfolgstarifen 3 Monate, danach ist monatlich mit einem Monat Frist kündbar. Quelle: die Preisübersicht von Gastronovi.
Ist Gastronovi nur ein Reservierungssystem?
Nein, Gastronovi aus Bremen ist eine modulare Komplett-Suite für die Gastronomie: Kassensystem, Küchenmonitor, Warenwirtschaft, Kalkulation, Einkauf, Zeiterfassung, Website, Newsletter, Bestellsystem und Tischreservierung. Die Reservierung ist eines von vielen Modulen und entfaltet ihre größte Stärke in Kombination mit der Gastronovi-Kasse.
Kann man die Gastronovi-Tischreservierung ohne das Kassensystem buchen?
Ja. In den häufigen Fragen zur Tischreservierung schreibt Gastronovi: „Die Gastronovi Tischreservierung lässt sich flexibel einsetzen. Du kannst sie auch unabhängig von unserem Kassensystem nutzen." Auch die Preisübersicht führt das Modul ohne Voraussetzung, während sie bei anderen Modulen ausdrücklich „Kassensystem erforderlich" vermerkt. Die 99 € pro Monat gelten also für die Reservierung allein. Eine Einschränkung nennt derselbe Absatz aber: „Eine Anbindung an andere Kassensysteme ist nicht möglich." Die Gastronovi-Reservierung läuft dann neben Ihrer vorhandenen Kasse, ohne Datenaustausch, und die viel gelobte Tischplan-Integration bekommen Sie nur, wenn auch die Kasse von Gastronovi kommt.
Lohnt sich der Gastronovi-Erfolgstarif mit 0,49 € pro Gast?
Nur bei geringem Volumen. Ab etwa 143 vermittelten Online-Gästen im Monat übersteigt der Erfolgstarif (29 € + 0,49 € pro Gast) den Festpreis von 99 €. Bei 500 Online-Gästen im Monat werden daraus 274 € monatlich, dazu kommt im Erfolgstarif die einmalige Konto-Einrichtungsgebühr von 99 €, die im Monats- und Jahrestarif entfällt. Anders als bei Marktplätzen wie OpenTable schickt Gastronovi Ihnen die Gäste dabei nicht aus einem eigenen Portal, die Gebühr fällt auch für Stammgäste an, die direkt bei Ihnen reservieren.
Was ist die beste Alternative zu Gastronovi für reine Reservierungen?
Für Betriebe, die nur Online-Reservierungen brauchen und ihre bestehende Kasse behalten wollen, ist ViteUneTable die direkteste Alternative: unbegrenzte kostenlose Version, 0 % Provision für immer, keine Einrichtungsgebühr, keine Vertragsbindung, dazu optionale Pakete zu 29 € netto (E-Mail-Erinnerungen, Reservieren mit Google) und 49 € netto pro Monat (Kartenautorisierung gegen No-Shows).
Gibt es Gastronovi auch in Österreich?
Ja, Gastronovi ist im DACH-Raum aktiv. Die Preisübersicht auf gastronovi.com nennt allerdings nur Euro-Preise für Deutschland und Franken-Preise für die Schweiz; eine eigene österreichische Preisliste gibt es dort nicht. Auf der Produktseite der Tischreservierung verweist der Anbieter Interessenten aus Österreich und der Schweiz auf das Kontaktformular. Kalkulieren Sie in Österreich also mit einem individuellen Angebot, nicht ungeprüft mit der deutschen Preisliste.
Kann ich ViteUneTable neben der Gastronovi-Kasse nutzen?
Ja. ViteUneTable ist ein eigenständiges Reservierungssystem und setzt keine bestimmte Kasse voraus. Viele Betriebe kombinieren eine spezialisierte Reservierungslösung mit ihrer vorhandenen Kasse: Die Reservierungen laufen online und per Kalender, die Kasse bleibt unangetastet, ohne Wechselprojekt und ohne doppelte Kosten. Eine technische Kopplung zwischen beiden gibt es dabei nicht, in keiner Richtung: Gastronovi selbst schreibt, dass eine Anbindung an andere Kassensysteme nicht möglich ist.
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