Vergleiche Quandoo Vergleich Reservierungssystem

Alternative zu Quandoo: der Umzugsleitfaden für Ihr Restaurant

Verfasst von Ludovic Frank Veröffentlicht am 11 Min. Lesezeit
Gastwirt vor seinem Gasthaus mit einem Tablet voller Reservierungen, während zwei Arbeiter auf einer Leiter ein altes Schild von der Fassade abmontieren

Wenn ein Teil Ihrer Reservierungen bisher über Quandoo kam, ist dieser Artikel kein gemütlicher Anbietervergleich, sondern eine Anleitung mit Frist. Die Berliner Plattform Quandoo hat am 24. März 2026 offiziell angekündigt, ihren Betrieb einzustellen: Reservierungen werden nur noch bis einschließlich 30. September 2026 angenommen, am 1. Oktober 2026 enden die Dienste für Gäste, und bis zum 31. Dezember 2026 werden Website, App und Infrastruktur vollständig abgeschaltet (Quelle: offizielle Mitteilung von Quandoo, abgerufen am 14. August 2026).

Die Suche nach einer Alternative zu Quandoo ist damit keine Entscheidung mehr, die Sie aufschieben können, sondern ein Pflichttermin im Kalender. Die gute Nachricht: Sie können diesen Zwang nutzen, um die Kontrolle über Ihren Reservierungskanal zurückzuholen. Mit ViteUneTable, einer Reservierungslösung mit dauerhaft kostenloser Version und 0 % Provision starten Sie ohne Fixkosten neu und zahlen nie wieder eine Gebühr pro Gast.

Das Wichtigste in Kürze: Quandoo schließt, Reservierungen laufen bis zum 30. September 2026, die Partnerverträge enden automatisch, und seit dem 1. April 2026 sind alle Quandoo-Dienste für Restaurants kostenfrei. Sichern Sie jetzt Ihre Gästedaten, richten Sie parallel ein Nachfolgesystem ein und stellen Sie Ihre Reservierungslinks um, bevor der Herbst beginnt.

Warum Sie jetzt eine Alternative zu Quandoo brauchen

Quandoo hat die Abschaltung als geordneten, mehrstufigen Prozess angekündigt. Die Termine, veröffentlicht auf der offiziellen Ankündigungsseite und bestätigt durch die Berichterstattung der Fachpresse, sehen so aus:

  • 30. Juni 2026: letzter Tag, an dem Gäste Treuepunkte sammeln konnten (bereits vorbei).
  • 30. September 2026: letzter Tag, an dem die Plattform Reservierungen annimmt, und zugleich das letzte wählbare Besuchsdatum. Die Partnerverträge der Restaurants enden an diesem Tag automatisch, eine Kündigung ist nicht nötig.
  • 1. Oktober 2026: alle Dienste für Gäste werden eingestellt.
  • 31. Dezember 2026: Website, App und Infrastruktur gehen endgültig vom Netz.

Zwei Punkte aus der Ankündigung sind für Sie als Betrieb besonders relevant. Erstens: Seit dem 1. April 2026 bietet Quandoo sämtliche Dienste kostenfrei an, damit Partner die verbleibenden Monate für den Umzug nutzen können. Zweitens: Bereits eingegangene Reservierungen für Termine nach dem 30. September 2026 bleiben gültig, Quandoo übermittelt den Restaurants die nötigen Gastdaten, danach müssen sich Gäste für Änderungen direkt an Ihr Lokal wenden.

Die praktische Konsequenz ist einfach: Jede Reservierung, die heute über den Quandoo-Kanal kommt, kommt ab dem 1. Oktober nicht mehr. Wer bis dahin keinen funktionierenden Ersatzkanal eingerichtet und getestet hat, dessen Tische füllen sich nicht von selbst.

Was Sie sichern müssen, bevor Quandoo abschaltet

Gastronomin am Schreibtisch im Büro ihres Gasthauses, die Gästekarteikarten aus einer alten Box in einen neuen Ordner überträgt, daneben ein Laptop mit Tabelle
Der Gästestamm ist das wertvollste Kapital: exportieren, solange der Zugang besteht

Bevor Sie Alternativen vergleichen, sichern Sie, was mit der Plattform verschwindet. Vier Baustellen, sortiert nach Dringlichkeit:

Gästedaten exportieren, solange der Zugang besteht

Namen, Kontaktdaten, Besuchshistorie, Anlässe: Wenn diese Daten in einer Plattform bleiben, die abgeschaltet wird, sind sie weg. Exportieren Sie Ihren Reservierungsverlauf und Ihre Gästeliste aus dem Partnerbereich, solange er erreichbar ist, spätestens vor dem 31. Dezember 2026, besser deutlich früher. Wichtig dabei: Als Betrieb sind Sie datenschutzrechtlich Verantwortlicher für diese Daten. Was Sie damit tun dürfen (Reservierungsabwicklung: ja; Newsletter an alle exportierten Adressen ohne Einwilligung: nein) und wie Sie den Bestand sauber aufbauen, erklärt unser Leitfaden zu Gästedaten und DSGVO im Restaurant. Die Regeln gelten in Deutschland wie in Österreich, die DSGVO ist in beiden Ländern dieselbe.

Bewertungen gehen verloren, sichern Sie die Kanäle, die bleiben

Die auf Quandoo gesammelten Gästebewertungen verschwinden mit der Plattform, mitsamt Ihrem Profil dort. Übertragen lassen sie sich nicht. Umso wichtiger werden die Bewertungskanäle, die Ihnen erhalten bleiben: Bitten Sie zufriedene Gäste ab sofort konsequent um Google-Bewertungen statt um Quandoo-Bewertungen, denn Ihr Google-Unternehmensprofil überlebt jeden Plattformwechsel.

Das Reservierungswidget auf Ihrer Website ersetzen

Wenn auf Ihrer Website ein Quandoo-Buchungswidget eingebunden ist, zeigt es ab Oktober ins Leere. Planen Sie den Austausch gegen das Widget Ihres Nachfolgesystems rechtzeitig ein, und prüfen Sie auch Buchungslinks in Ihren Social-Media-Profilen, in E-Mail-Signaturen und auf gedruckten QR-Codes.

Den Google-Reservierungsknopf neu verbinden

Konnten Gäste Ihr Lokal bisher direkt über Google Maps oder die Google-Suche buchen, lief dieser Knopf über die Quandoo-Integration und stirbt mit ihr. Der Kanal selbst bleibt aber bestehen: Sie verbinden ihn einfach über Ihren neuen Anbieter neu. Wie das funktioniert und worauf Sie achten müssen, steht in unserem Artikel zum Thema Reservieren mit Google aktivieren.

Was hat Quandoo eigentlich geleistet, und was ersetzen Sie wodurch?

Um den Nachfolger gut zu wählen, lohnt ein nüchterner Blick darauf, was Quandoo für Ihren Betrieb gebündelt hat. Es waren drei verschiedene Dinge:

  1. Ein Marktplatz-Eintrag: Ihr Restaurant war in der Quandoo-App und auf der Website sichtbar, Gäste konnten Sie dort entdecken. Für diese vermittelten Gäste berechnete Quandoo bis zur Kostenfreistellung im April 2026 Gebühren pro Gast, das klassische Marktplatzmodell.
  2. Eine Buchungsstrecke: das Widget auf Ihrer Website und der Buchungslink, den Sie geteilt haben.
  3. Ein Reservierungsbuch: das Dashboard, in dem Ihr Team Bestätigungen, Tischplanung und Walk-ins verwaltet hat.

Die wichtigste Erkenntnis für Ihren Umzug: Diese drei Bausteine müssen nicht wieder vom selben Anbieter kommen. Die Marktplatz-Reichweite ist am schwersten gleichwertig zu ersetzen, sie war aber auch der Teil, der laufend Geld pro Gast gekostet hat. Buchungsstrecke und Reservierungsbuch dagegen sind genau das, was moderne Systeme für die Direktreservierung liefern, teils kostenlos.

Welche Alternativen zu Quandoo gibt es in Deutschland und Österreich?

Der Markt teilt sich in zwei sehr unterschiedliche Familien: Marktplätze, die Sichtbarkeit gegen Gebühren pro Gast verkaufen, und Systeme für die Direktreservierung über Ihre eigenen Kanäle. Hier die wichtigsten Kandidaten, mit an der Quelle geprüften Preisen (Stand: August 2026). Den vollständigen Marktüberblick mit Vergleichstabelle finden Sie in unserem Vergleich der besten Reservierungssysteme für Restaurants.

ViteUneTable: Direktreservierung, kostenlose Version, 0 % Provision

Volle Transparenz: Dieser Blog gehört zu ViteUneTable, also legen wir unser Modell zuerst offen. ViteUneTable verfolgt die umgekehrte Logik eines Marktplatzes: Statt Ihnen ein Publikum zu vermieten, bekommen Sie das Werkzeug, um Reservierungen über die Kanäle anzunehmen, die Ihnen bereits gehören, Ihre Website, Ihr Google-Profil, Ihre Social-Media-Auftritte. Das Preismodell ist öffentlich und einfach:

  • Kostenlose Version, zeitlich unbegrenzt: Online-Reservierungen rund um die Uhr, automatische Bestätigungen per E-Mail und das komplette Reservierungsbuch, ohne Gedeckgrenze, ohne Provision, ohne Vertragsbindung.
  • Standard-Paket zu 29 € netto pro Monat: ergänzt automatische E-Mail-Erinnerungen vor dem Besuch, die Google-Integration (Gäste buchen direkt aus Ihrem Google-Profil), Menü und Kalenderansicht.
  • Standard + Anti No-Show zu 49 € netto pro Monat: ergänzt die Kartenautorisierung bei der Reservierung, den wirksamsten Schutz gegen leere reservierte Tische. Warum sich das rechnet, zeigt unser Leitfaden zum Thema No-Shows im Restaurant reduzieren.

Die Provision liegt auf jedem Plan bei 0 %, dauerhaft: Das ist keine Einführungsaktion, das ist das Modell. Gerade nach der Quandoo-Erfahrung zählt außerdem: keine Vertragsbindung, Ihre Gästedaten gehören Ihnen und sind jederzeit exportierbar. Seien wir ehrlich, die Grenze des Modells ist das Spiegelbild seiner Stärke: ViteUneTable ist kein Marktplatz und bringt Ihnen von allein kein neues Publikum. Wenn Ihre Online-Präsenz noch Arbeit braucht, bleibt diese Arbeit bei Ihnen.

OpenTable: internationales Netzwerk mit Gebühr pro Netzwerk-Gast

Wenn Ihnen an Quandoo vor allem der Strom neuer Gäste aus der App wichtig war, ist OpenTable der naheliegende Marktplatz-Kandidat, in Deutschland wie in Österreich aktiv und besonders stark bei internationalen Reisenden. Die deutsche Preisseite nennt zwei Pläne, Core zu 99 € und Pro zu 199 € pro Monat, jeweils mit 12 Monaten Vertragslaufzeit, dazu 1,50 € pro Gast, der über das OpenTable-Netzwerk vermittelt wird; Reservierungen über Ihre eigenen Kanäle bleiben gebührenfrei (opentable.de, Stand: August 2026). Das ist genau das Modell, das Sie von Quandoo kennen: Je mehr die Plattform vermittelt, desto mehr zahlen Sie. Für ein Lokal in touristischer Lage kann sich das rechnen, für ein Stammgast-Lokal ist es Geld für Gäste, die auch so gekommen wären.

TheFork Manager: App-Reichweite, Preise auf Anfrage

TheFork (zur Tripadvisor-Gruppe gehörend) betreibt den bekanntesten Reservierungs-Marktplatz Europas und ist mit thefork.de und thefork.at im deutschsprachigen Raum aktiv. Die Pläne von TheFork Manager sind sämtlich nur auf Anfrage erhältlich, veröffentlicht sind die Einrichtungsgebühren (ab 300 €); für Gäste aus App und Partnerkanälen fällt eine Gebühr an, die sich nach der Preisklasse des Restaurants richtet, Reservierungen über Ihre eigene Website sind gebührenfrei (Stand: August 2026). Die Reichweite samt Treueprogramm ist real, planbare Kosten bekommen Sie aber erst nach dem Verkaufsgespräch.

resmio und Teburio: deutsche Abo-Modelle mit Festpreis

Für Betriebe, die einen deutschen Anbieter mit festem Monatspreis suchen, sind zwei Namen relevant. resmio bietet einen kostenlosen Basic-Plan und Bezahlpläne ab 69,90 € netto pro Monat, ohne Provision auf Reservierungen, allerdings mit 12 Monaten Mindestlaufzeit bei den Bezahlplänen (monatliche Kündbarkeit kostet 10 € pro Monat extra). Teburio startet bei 29 € netto pro Monat, ist monatlich kündbar und berechnet keine Gedeckgebühren, hat aber keinen dauerhaften Gratis-Plan (Stand jeweils: August 2026). Beide sind solide Direktreservierungs-Systeme; rechnen Sie vor der Unterschrift nach, welche Funktionen Sie in welchem Plan wirklich brauchen.

Marktplatz oder Direktreservierung: wie entscheiden Sie richtig?

Die richtige Frage ist nicht „welches System ist das beste", sondern „woher kommen meine Gäste heute". Drei typische Situationen:

  • Ihre Gäste finden Sie über Google, Ihre Website oder Empfehlungen: Dann reicht ein Direktsystem, und jede Gebühr pro Gast wäre ein Geschenk an die Plattform. Starten Sie mit einer kostenlosen Version und zahlen Sie erst, wenn ein konkretes Paket sich rechnet.
  • Sie haben stark vom Quandoo-App-Traffic gelebt: Dann prüfen Sie übergangsweise einen Marktplatz für die Reichweite, aber bauen Sie parallel Ihren Direktkanal auf, damit die nächste Plattform-Abschaltung Sie nicht wieder trifft.
  • Sie liegen dazwischen: Starten Sie mit dem kostenlosen Direktkanal und messen Sie drei Monate. Ohne Fixkosten gibt es kein Risiko, und danach entscheiden Sie mit echten Zahlen statt mit Bauchgefühl.

Die Lehre aus dem Quandoo-Aus gilt für jeden Betrieb: Ein gemieteter Reservierungskanal kann mit einer einzigen Ankündigung verschwinden. Ihr Google-Profil, Ihre Website und Ihr eigener Gästestamm bleiben Ihnen erhalten.

Schritt für Schritt: so ziehen Sie von Quandoo um

Mit Methode und vor der Frist erledigt, ist der Umzug kleiner, als er wirkt:

  1. Exportieren Sie jetzt Ihre Historie. Reservierungsverlauf und Gästekontakte aus dem Quandoo-Partnerbereich herunterladen, solange er erreichbar ist, und DSGVO-konform ablegen (siehe oben).
  2. Richten Sie das neue System parallel ein. Mit einer kostenlosen Version entstehen keine doppelten Kosten: Räume, Servicezeiten und Kapazität in Ruhe konfigurieren, während Quandoo noch läuft, und mit ein paar Testreservierungen prüfen.
  3. Stellen Sie jeden Kontaktpunkt um. Neuer Buchungslink im Google-Unternehmensprofil, auf der Website, bei Instagram und Facebook; das Quandoo-Widget von der Website entfernen; QR-Codes auf Speisekarten oder im Schaufenster neu drucken, falls Sie welche nutzen.
  4. Verbinden Sie Reservieren mit Google neu. Der Buchungsknopf auf Google Maps muss über den neuen Anbieter wieder aktiviert werden, sonst verlieren Sie diesen Kanal still und leise.
  5. Übertragen Sie künftige Reservierungen von Hand. Alle über Quandoo bestätigten Termine nach dem 30. September 2026 ins neue Reservierungsbuch übernehmen, damit Sie ab dem ersten Oktober-Service mit einem einzigen verlässlichen Buch arbeiten.
  6. Informieren Sie Ihre Stammgäste. Eine Zeile in der Bestätigungs-E-Mail und ein kleiner Hinweis an der Theke reichen, um auf den neuen Buchungsweg zu zeigen.

Die Ersteinrichtung kostet Stunden, keine Wochen. Das eigentliche Risiko ist nicht die Komplexität, sondern das Warten bis Ende September, wenn alles hektisch zwischen zwei Services passieren muss.

Häufige Fragen

Stellt Quandoo wirklich den Betrieb ein?

Ja. Die offizielle Ankündigung stammt vom 24. März 2026: Die Plattform nimmt Reservierungen bis einschließlich 30. September 2026 an, am 1. Oktober 2026 enden die Dienste für Gäste, und bis zum 31. Dezember 2026 werden Website, App und Infrastruktur vollständig abgeschaltet. Die Details stehen in der offiziellen Mitteilung von Quandoo.

Was passiert mit bereits eingegangenen Quandoo-Reservierungen?

Reservierungen für Termine nach dem 30. September 2026 bleiben gültig: Quandoo übermittelt den Restaurants die nötigen Gastdaten. Danach müssen Gäste Änderungen und Stornierungen direkt mit Ihrem Lokal klären. Übertragen Sie diese Termine deshalb rechtzeitig in Ihr neues System.

Muss ich meinen Quandoo-Vertrag kündigen?

Nein. Die Partnerverträge enden zum 30. September 2026 automatisch, eine aktive Kündigung ist nicht nötig. Seit dem 1. April 2026 sind sämtliche Quandoo-Dienste für Partnerbetriebe außerdem kostenfrei, so berichtet es auch die Fachpresse.

Was ist die beste kostenlose Alternative zu Quandoo?

ViteUneTable bietet eine zeitlich unbegrenzte kostenlose Version: Online-Reservierungen rund um die Uhr, automatische E-Mail-Bestätigungen und das komplette Reservierungsbuch, mit 0 % Provision und ohne Vertragsbindung. Die Bezahlpakete sind optional: 29 € netto pro Monat für E-Mail-Erinnerungen und Reservieren mit Google, 49 € netto pro Monat zusätzlich mit Kartenautorisierung gegen No-Shows.

Kann ich meine Quandoo-Bewertungen mitnehmen?

Nein. Die auf Quandoo gesammelten Bewertungen verschwinden mit der Plattform und lassen sich nicht auf andere Portale übertragen. Konzentrieren Sie sich ab sofort auf Google-Bewertungen: Ihr Google-Unternehmensprofil bleibt bestehen, egal welches Reservierungssystem Sie nutzen.

Wie lange dauert der Umstieg auf ein neues Reservierungssystem?

Die Ersteinrichtung eines Direktreservierungs-Systems (Servicezeiten, Kapazität, Widget, Buchungslink) ist eine Sache von Stunden, nicht Wochen. Mehr Zeit brauchen die Umstellung aller Kontaktpunkte und die Neuverbindung von Reservieren mit Google. Planen Sie den Umzug deshalb im Sommer, nicht erst Ende September.

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